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Aktuelles

22.06.2014 DQR-Niveau kann auch auf Zeugnissen der Fortbildungsprüfungen ausgewiesen werden

Einem Beschluss des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zufolge soll ab 1. Januar 2014 in Zeugnissen von Abschluss-, Gesellen- und Umschulungs- sowie Fortbildungsprüfungen gemäß Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO) die Zuordnung des Abschlusses zum jeweiligen Niveau im DQR und EQR nachgewiesen werden mehr

16.07.2013 Bundesregierung verstärkt Förderung des ehrenamtlichen Engagements

Liebe ehrenamtlich tätige Kolleginnen und Kollegen, das Finanzministerium hat rückwirkend zum 1. Januar 2013 die steuer- und sozialabgabenfreie "Übungsleiterpauschale" von bisher 2.100 Euro auf 2.400 Euro sowie die ebenfalls steuer- und sozialabgabenfreie. "Ehrenamtspauschale" von bislang 500 Euro auf 720 Euro angehoben.  mehr

24.05.2013 DQR liegt auf dem Tisch – Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung wird betont

Sechs Jahre wurde verhandelt, nun wird der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) eingeführt. Auf acht Qualifikationsniveaus werden dabei die berufliche und die akademische Bildung eingeordnet. Ein besonderer Erfolg: Meister und Fachwirte sind gemeinsam mit dem Bachelor auf dem Niveau 6. Hier wird offiziell bescheinigt, dass sich die berufliche Aufstiegsfortbildung und Hochschulabschlüsse auf einem Niveau befinden.  mehr

13.05.2013 Mit der Externenprüfung zum Berufsabschluss

Für un- und angelernte Erwerbspersonen stellt das Nachholen eines Berufsabschlusses eine zweite Chance auf dem Arbeitsmarkt dar, um ihre Beschäftigungsfähigkeit nachhaltig zu steigern. Ein Mittel, nachträglich einen Berufsabschluss zu erwerben, ist die sogenannte Externenprüfung.  mehr

13.03.2013 Neue FES Publikation: Reformperspektiven im deutschen Kammerwesen

Friedrich-Ebert-Stiftung legt Publikation zu möglichen Reformperspektiven im deutschen Kammerwesen vor. Die Kammern mit ihrer gesetzlichen Pflichtmitgliedschaft umfassen die Bereiche der Wirtschaft (Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Landwirtschaftskammern) und der Freien Berufe. Der Beitrag der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt auf, worin die besondere Idee der Kammer-Selbstverwaltung besteht und in welchen Bereichen aus Sicht der Stiftung Reformbedarf besteht.  mehr

05.03.2013 DGB legt Analyse zur Aussagekraft der Ausbildungsstatistik anhand der Pakt-Bilanz 2012 vor

Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt erscheint paradox: Die Partner des Ausbildungspaktes – die Spitzenverbände der Wirtschaft und die Bundesregierung – sprechen in ihrer Bilanz des Ausbildungsjahres 2012 von einer „insgesamt guten Situation“ für die Jugendlichen. Es gebe auch in diesem Jahr „mehr unbesetzte Stellen als unvermittelte Bewerber“. mehr

27.02.2013 Fachkräftemangel scheint kein Problem zu sein – Hauptschüler bleiben meist ohne Ticket für die Ausbildung

Auch wenn das duale Ausbildungssystem formal jedem offensteht: Faktisch stellen Unternehmen bevorzugt Abiturienten und Realschüler ein. Gestiegene Anforderungen oder schlechtere Leistungen können aber allenfalls einen Teil der Schwierigkeiten von Hauptschülern erklären, stellt die Hans-Böckler-Stiftung in ihrem aktuellen Böckler-Impuls fest.  mehr

18.11.2012 Duale Ausbildung: Erfolgsformel für Europa

Vertreter aus Handwerk, Gewerkschaften, Europäischer Kommission und Europäischem Parlament zeigten am 14.11.12 während eines Frühstücks im EU-Parlament die Vorzüge der Dualen Ausbildung auf. Eingeladen hatten der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), dazu die beiden Europaabgeordneten Dr. Anja Weisgerber (EVP) und Dr. Andreas Schwab (EVP). Wissenschaftlich unterlegt wurde die Diskussion von Professor Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Gekommen waren zudem zahlreiche EU-Abgeordnete aus Krisenländern wie Spanien und Portugal. Sie wollten wissen, was sie gegen die hohe Jugendarbeitslosigkeit in ihren Heimatländern tun können.  mehr

21.08.2012 Zum Ausbildungsstart beantwortet der Online-Beratungsservice der DGB-Jugend die wichtigsten Fragen

Für die ersten Jugendlichen hat es schon am 1. August angefangen, für den Großteil beginnt es in wenigen Wochen: das neue Ausbildungsjahr. Damit verbunden sind oft eine ganze Reihe von Fragen. Antworten gibt es bei Dr. Azubi, dem kostenlosen Online-Beratungsservice der DGB-Jugend.  mehr

14.08.2012 Bildungsbericht 2012: Duales System in weiten Teilen nicht offen für Hauptschulabsolventen

Die Chancen benachteiligter Jugendlicher auf eine Berufsausbildung steigen nicht automatisch mit dem demografisch bedingten Rückgang der Zahl der Ausbildungsplatzsuchenden. Der Zugang junger Menschen mit maximal Hauptschulabschluss wie auch mit ausländischer Staatsangehörigkeit in vollqualifizierende Ausbildungsgänge sei kein "Selbstläufer", schreiben die Autoren des Bildungsberichts 2012 von Bund und Ländern.  mehr

27.06.2012 DGB Jugend stellt fest: Trotz Fachkräftemangel nur wenig Übernahmezusagen für Auszubildende

Im letzten Jahr der Ausbildung haben mehr als die Hälfte der Auszubildenden noch keine Übernahmezusage. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung der DGB-Jugend unter Auszubildenden in sechs Bundesländern, die sich im letzen Ausbildungsjahr befinden. Danach gaben nur 43 Prozent der Befragten an, dass sie bereits eine sichere Perspektive im Betrieb über die Ausbildungszeit hinaus haben.  mehr

29.05.2012 Zunahme mangelnder Ausbildungsreife nicht belegbar

Eine aktuelle Untersuchung der Hans Böckler Stiftung unterstreicht, dass es keine stichhaltigen und empirisch belastbaren Belege für ein generell nachlassendes Qualifikationsniveau der Jugendlichen gibt. Die Kritik an der Leistungsfähigkeit der Jugend hingegen nachweislich bis in die Zeit der Sumerer nach zu verfolgen sei.  mehr

07.05.2012 DGB-Expertise: Hohe Abbrecherquoten, geringe Vergütung, schlechte Prüfungsergebnisse – Viele Betriebe sind nicht ausbildungsreif

Morgen wird der Berufsbildungsbericht 2012 im Bundeskabinett beschlossen. Bereits heute klagen die Spitzenverbände der Wirtschaft wieder über den vermeintlichen Bewerbermangel. In einer DGB-Expertise haben deshalb Matthias Anbuhl und Thomas Gießler die Ausbildungsberufe mit einem hohen Anteil unbesetzter Plätze untersucht.  mehr

25.04.2012 Höhe der Ausbildungsvergütung schwankt zwischen 332 und 1.379 Euro monatlich

Die tariflich geregelten Ausbildungsvergütungen fallen je nach Branche und Ausbildungsjahr sehr unterschiedlich aus. Sie variieren von 332 Euro im privaten Verkehrsgewerbe Thüringen im 1. Ausbildungsjahr bis zu 1.379 Euro im Bauhauptgewerbe West im 4. Ausbildungsjahr. Dies geht aus einer Auswertung von Tarifverträgen in ausgewählten Wirtschaftszweigen und Tarifbereichen hervor, die das Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung in Düsseldorf vorgelegt hat. Im vergangenen Jahr stiegen die Ausbildungsvergütungen überwiegend zwischen gut einem Prozent (öffentlicher Dienst) und gut 12 Prozent (Holz u. Kunststoff verarbeitende Industrie Sachsen). In einigen Tarifbereichen wurden keine Steigerungen vereinbart. mehr

06.03.2012 Gute Bildung für gute Arbeit: Berufs-Bildungs-Perspektiven des wissenschaftlichen Beraterkreises von ver.di und IG Metall

Der Finanzmarktkapitalismus hat verheerende gesellschaftliche Auswirkungen. Zu den Folgen gehören zunehmende Armut, nicht zuletzt aufgrund zunehmend prekärer Beschäftigung, und soziale Ausgrenzung. Der Wissenschaftliche Beraterkreis von ver.di und IG Metall bemisst bei der Überwindung insbesondere bildungspolitischen Aktivitäten hohe Bedeutung bei. mehr

05.03.2012 Learning for Jobs – Länderstudien der OECD zur Berufsbildung

Im Rahmen einer Studie zur beruflichen Bildung, an der 16 Länder der OECD teilnahmen, wurden für alle beteiligten Länder Berichte erstellt. Die Berichte enthalten Ausführungen zu den Stärken des jeweiligen Landes im Bereich der beruflichen Bildung, benennen Herausforderungen und geben Empfehlungen zur Weiterentwicklung.  mehr

25.01.2012 BIBB Studie zur Erwerbstätigkeit ohne Berufsabschluss

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat eine Analyse zur Situation ungelernter Erwerbstätiger vorgelegt. Danach sind ungelernte Erwerbstätige im Vergleich zu ausgebildeten Fachkräften deutlich häufiger in geringfügigen und damit zumeist auch in prekären Beschäftigungsverhältnissen anzutreffen. Ihre Erwerbstätigkeit konzentriert sich zudem auf nur wenige Berufsfelder.  mehr

05.12.2011 5. Dezember – Internationaler Tag des Ehrenamtes – DANKE!

Am 5. Dezember wird der internationale Tag des Ehrenamtes begangen. Diesen Anlass nutzen wir gerne um allen ehrenamtlichen Arbeitnehmerbeauftragten in den zahlreichen Prüfungsausschüssen und Berufsbildungsausschüssen sowie den Landesausschüssen für Berufsbildung unseren Dank auszusprechen. Ohne euren ehrenamtlichen Einsatz wäre unser duales System nur halb so gut. Vielen Dank für euer Engagement!! mehr

24.03.2011 Gewerkschaften haben viele Gesichter!

Allein in der Region Köln-Bonn benennt der DGB ca. 2000 Kollegen/innen als Arbeitnehmervertretung in verschiedenen Gremien  mehr

18.01.2011 Empfehlung zur Gestaltung des Übergangs von beruflicher in hochschulische Bildung - und umgekehrt - erlassen

Berufliches und hochschulisches Bildungssystem stehen in Deutschland recht unverbunden nebeneinander. In der Konsequenz gelingt nur wenigen beruflich Qualifizierten der Übergang von der Berufsbildung beziehungsweise aus dem Beruf in die Hochschulen. Der Förderung von Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung kommt, vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung lebensbegleitenden Lernens, der Sicherung umfassender Bildungschancen und des sich abzeichnenden Fachkräftemangels, ein hoher Stellenwert zu. Dabei greift die Förderung von Durchlässigkeit auch die europäische Diskussion zur Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung auf.  mehr

13.10.2010 Studieren ohne Abitur jetzt für viele möglich - aber wo und wie geht das?

Die Kultusminister der Bundesländer haben sich im Dezember 2008 darauf verständigt, dass jede und jeder mit einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung und einer dreijährigen Berufspraxis in einem dem Studienwunsch nahestehenden Bereich ein fachbezogenes Studium beginnen kann. Mit dem Abschluss einer Aufstiegsweiterbildung nach dem Berufsbildungsgesetz bzw. der Handwerksordnung, also einen Fachwirte- oder Meisterabschluss, kann sogar jedes Studium aufgenommen werden. Allerdings ist die Ausgestaltung der Zugänge Sache der Bundesländer.  mehr

03.08.2010 IHK muss als öffentlich-rechtliche Körperschaft objektiv sein

Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hat mit seinem Urteil 8 C 20.09 am 23. Juni 2010 den zulässigen Äußerungen von Industrie- und Handelskammern Grenzen gesetzt. Äußerungen sind nur zulässig, wenn sie sich auf einen Sachverhalt bezieht, der nachvollziehbare Auswirkungen auf die Wirtschaft im Bezirk der Industrie- und Handelskammer hat. Diese Auswirkungen müssen sich aus der Äußerung und ihrem textlichen Zusammenhang ergeben. Zudem müssen Erklärungen und Stellungnahmen einer IHK unter Einhaltung des dafür vorgesehenen Verfahrens zustande kommen (in diesem Fall Beschlüsse der Vollversammlung und des Berufsbildungsausschusses). Faktisch bestätigt das Urteil, dass die 80 Industrie- und Handelskammern nur ein eingeschränktes politisches Mandat haben. mehr

21.04.2010 Prüferportal des BiBB hat seinen Platz in der Prüfungslandschaft der beruflichen Bildung gefunden

Das Prüferportal des BIBB wurde Ende 2009 – nach gut einem Jahr Laufzeit - evaluiert. Die Nutzerbefragung und Auswertung der statistischen Nutzerdaten sollte herausfinden, ob das Prüferportal seinen ursprünglichen Zielsetzungen 1. das Prüferportal als Instrument zur Prüfergewinnung und -betreuung, 2. die Qualitätssicherung und -steigerung im Prüfungswesen der beruflichen Bildung gerecht wird und die angesprochenen Zielgruppen erreicht.  mehr

02.09.2009 Betriebliche Berufsausbildung: Eine lohnende Investition für die Betriebe

Die betriebliche Berufsausbildung lohnt sich in der Regel für die ausbildenden Betriebe, obwohl sie zunächst Kosten verursacht. In vielen Betrieben werden die Ausbildungskosten bereits durch den Arbeitseinsatz der Auszubildenden gedeckt. mehr

04.02.2009 Neufassung der Vereinbarung zur beruflichen Fortbildung

Liebe Kolleginnen und Kollegen, hiermit möchten wir euch über die Neufassung von 2008 der Vereinbarung zur beruflichen Fortbildung gemäß §53/54 BBiG und § 42/42a HwO zwischen dem Deutschen Gewerkschaftsbund und Spitzenorganisationen der Wirtschaft im Kuratorium der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung informieren. mehr

01.12.2008 Warum Qualität im Prüfungswesen eine Zentrale Frage ist: Kammer erkennt Dutzenden Beratern Zertifikate ab

Die Handwerkskammer hat rund 70 Gebäudeenergieberatern, die in den vergangenen Jahren im Umweltzentrum der Hwk eine Fortbildung absolviert haben, auf unbestimmte Zeit ihr Zertifikat entzogen. mehr



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