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13. Oktober 2010

Studieren ohne Abitur jetzt für viele möglich - aber wo und wie geht das?

Die Kultusminister der Bundesländer haben sich im Dezember 2008 darauf verständigt, dass jede und jeder mit einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung und einer dreijährigen Berufspraxis in einem dem Studienwunsch nahestehenden Bereich ein fachbezogenes Studium beginnen kann.

 

Mit dem Abschluss einer Aufstiegsweiterbildung nach dem Berufsbildungsgesetz bzw. der Handwerksordnung, also einen Fachwirte- oder Meisterabschluss, kann sogar jedes Studium aufgenommen werden.

 

Allerdings ist die Ausgestaltung der Zugänge Sache der Bundesländer. Mittlerweile haben viele Bundesländer ihre Landeshochschulgesetze angepasst oder entsprechende Verordnungen erlassen. Zum Teil sind sie auch über den Vorschlag der Kultusminister hinaus gegangen. Andere Bundesländer sind noch dabei. Wiederum andere lassen bisher nicht erkennen, wann eine Umstellung geplant ist. Das ist nach so langer Zeit alles andere als befriedigend.

 

Da die genauen Zugangsregelungen in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich sind, können sich Interessierte auf einer neuen Informationsseite der IG Metall über die genauen Regelungen informieren: http://www.uni-ohne-abi.de/



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